Samstag, 17. September 2011
Montag, 12. September 2011
Alarm - die Katze traut sich nicht...
Durch lautes miauen sind wir auf dieses Häuflein Elend aufmerksam geworden.
Nach der Rettung hat es keine 2 Minuten gedauert und die selbe Katz war am selben Baum..
Durch lautes miauen sind wir auf dieses Häuflein Elend aufmerksam geworden.
Nach der Rettung hat es keine 2 Minuten gedauert und die selbe Katz war am selben Baum..
Samstag, 10. September 2011
Montag, 5. September 2011
Stachelige Beine
Die Tage werden kürzer und damit auch kühler.
Verborgen bleibt das auch nicht dem kreuchenden Vieh.
Letztens wollte ich ein paar der köstlichen Zwergtomaten vom Balkon ernten. Kurz bevor ich hingegriffen hatte, ist mir dieses glücklicherweise dieses possierliches Tierchen aufgefallen.
In einer Entfernung von ca.100cm liegt die Bett-Kopfseite, was passiert wenns noch kühler wird?
Nicht dass ich bei den Tieren in Panik verfalle, aber mir persönlich sind das ein paar zuviel Haare an den Beinen - ich mags eher glatt. ,-)
Faszinierend ist die Kreuzspinne trotzdem!
Montag, 8. August 2011
Dienstag, 2. August 2011
Samstag, 30. Juli 2011
--------------------------- Historische Treppe/Stiege --------------------------------
Durch einen glücklichen Zufall bin ich an diese schöne Stiege gelangt.
Vorerst habe ich nur diese beiden Bilder im zerlegten Zustand.
Natürlich dabei sind alle Treppenbretter und handgeschmiedetet Nägel.
---------------- Historische Bodenziegel aus einem Bauernhaus ------------------
Sonntag, 19. Juni 2011
Teil 2 - Aus dem Schacht wird ein Bohr(brunnen)
Meinen ersten Plan, einen Schachtbrunnen zu graben, habe ich vorerst auf Eis gelegt. Nachzulesen unter: Ein Mann und eine Schaufel
Wie sich heute herausstellte, nicht die schlechteste Entscheidung.
Aber der Reihe nach:
Nach den 160cm im Schachtbrunnen zeigte sich eine reine Lehmschicht.
Die Gegend, in der ich wohne, ist bekannt für eine "dicke" Lehmschicht.
Wie dick konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.
Deshalb beschloss ich doch zu bohren.
Denn was passiert wenn die Lehmschicht mehr als 8 Meter stark ist?
So tief möchte ich nun auch wieder nicht graben.
So habe ich mir einen gebrauchten Erdbohrer mit 8 Meter an Verlängerungen gekauft.
Die ersten Meter schaffte ich gestern trotz Lehm und ohne Hilfe.
So sieht der Lehm aus:
Wie sich heute herausstellte, nicht die schlechteste Entscheidung.
Aber der Reihe nach:
Nach den 160cm im Schachtbrunnen zeigte sich eine reine Lehmschicht.
Die Gegend, in der ich wohne, ist bekannt für eine "dicke" Lehmschicht.
Wie dick konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.
Deshalb beschloss ich doch zu bohren.
Denn was passiert wenn die Lehmschicht mehr als 8 Meter stark ist?
So tief möchte ich nun auch wieder nicht graben.
So habe ich mir einen gebrauchten Erdbohrer mit 8 Meter an Verlängerungen gekauft.
Die ersten Meter schaffte ich gestern trotz Lehm und ohne Hilfe.
So sieht der Lehm aus:
Also weiter:
Heute, nach vier Metern, war der Lehm nicht mehr komplett rein,
sondern hatte vereinzelt ganz kleine Steine eingeschlossen.
Als Anfänger im Brunnenbohren scheint mir das keine wasserführende Schicht zu sein.
Ab dem fünften Meter musste mir meine Freundin helfen,
alleine wars echt sehr mühsam den mit Lehm beladenen Bohrer raus zu ziehen.
Noch dazu hat es von gestern auf heute sehr stark geregnet, im Loch stand das Wasser ca. einen Meter hoch.
Ich vermute das Oberflächenwasser steht nach dem einen Meter Erde an und ist dann von allen Seiten
in mein Loch gesickert? Denn abgedeckt hatte ich das Loch.
Zu Zweit ging es dann deutlich besser.
Beim fünften Meter knirschte es beim Bohren deutlich,
also kann es kein reiner Lehm mehr sein!
So war es dann auch, aber rund 20cm weiter unten war es dann doch wieder nur mehr reiner Lehm.
So haben wir uns bis auf Meter 5,5 vorgearbeitet.
Als wir gerade das Meterial eine Bohrung entsorgten, machte es ziemlich laut "plumbs".
Eine Seitenwand muss eingestürzt sein, denn als wir den Bohrer einsetzen wollten
stand er einen ganzen Meter (!) höher als zuvor? Jetzt mussten wir einen Meter Gestänge entfernen
und das eingestürzte Material (Lehm) fördern.
Ein paar Mal noch sind große Stücke der Seitenwand runtergestürzt,
in Summe sind wir dann doch auf knappe 6 Meter gekommen. Leider noch immer Lehm.
Das Einzige was sich ändert ist die Farbe die sich von Grau/Blau ins Braune wandelt.
Ob ich deswegen auf ein baldiges Ende hoffen kann?
Der linke Brocken stammt von ganz unten, der rechte von oben:
(Sorry, die Bilder sind nicht gut...)
Heute, nach vier Metern, war der Lehm nicht mehr komplett rein,
sondern hatte vereinzelt ganz kleine Steine eingeschlossen.
Als Anfänger im Brunnenbohren scheint mir das keine wasserführende Schicht zu sein.
Ab dem fünften Meter musste mir meine Freundin helfen,
alleine wars echt sehr mühsam den mit Lehm beladenen Bohrer raus zu ziehen.
Noch dazu hat es von gestern auf heute sehr stark geregnet, im Loch stand das Wasser ca. einen Meter hoch.
Ich vermute das Oberflächenwasser steht nach dem einen Meter Erde an und ist dann von allen Seiten
in mein Loch gesickert? Denn abgedeckt hatte ich das Loch.
Zu Zweit ging es dann deutlich besser.
Beim fünften Meter knirschte es beim Bohren deutlich,
also kann es kein reiner Lehm mehr sein!
So war es dann auch, aber rund 20cm weiter unten war es dann doch wieder nur mehr reiner Lehm.
So haben wir uns bis auf Meter 5,5 vorgearbeitet.
Als wir gerade das Meterial eine Bohrung entsorgten, machte es ziemlich laut "plumbs".
Eine Seitenwand muss eingestürzt sein, denn als wir den Bohrer einsetzen wollten
stand er einen ganzen Meter (!) höher als zuvor? Jetzt mussten wir einen Meter Gestänge entfernen
und das eingestürzte Material (Lehm) fördern.
Ein paar Mal noch sind große Stücke der Seitenwand runtergestürzt,
in Summe sind wir dann doch auf knappe 6 Meter gekommen. Leider noch immer Lehm.
Das Einzige was sich ändert ist die Farbe die sich von Grau/Blau ins Braune wandelt.
Ob ich deswegen auf ein baldiges Ende hoffen kann?
Der linke Brocken stammt von ganz unten, der rechte von oben:
(Sorry, die Bilder sind nicht gut...)
das Wasser steht nun ca 1-1,5Meter hoch im Loch.
Kann es sein, dass das stehende Wasser dafür sorgt,
dass die mit Stein durchsetzten Lehmschichten einbrechen?
Dagegen spricht dass immer wieder Teile der Wand
lautstark auf das Wasser aufschlagen.
Somit gibt es eine Schicht die locker genug ist um ins
Loch zu fallen.
Nun stehe ich vor der Frage wie ich weiter machen soll?
Im Lehm funktioniert kein Plunschen - also muss ich Bohren.
Doch was ist wenn laufend Material(Lehm) von den Wänden ins Loch fällt?
Ich vermute Morgen wird mein Loch wahrscheinlich einen Meter weniger tief sein...
Die Baustelle mit dem verdeckten, aufgegebenen Schachtbrunnen
Samstag, 4. Juni 2011
Kartoffelsäule im Autoreifen V2.0 Teil 2
Die Kartoffelpflanze ist die letzten Tage richtig in die Höhe geschossen. Fast schon zu spät habe ich nun die zweite Reihe Reifen plaziert und mit Erde aufgefüllt. Gerade noch schauen die Spitzen raus - ich denke das passt!
Im Gemüsegarten läuft alles nach Plan!
Die Hügelbeete scheinen den Pflanzen gut zu tun.
Möglicherweise kann das Wasser bei starkem Regen so besser abfließen, früher war die Erde sehr lang und sehr nass. Zusätzlich können die Pflanzen so tief und leicht wurzeln.
Kurz und bündig ein paar Bilder:
| Feste Waschln |
| Steeeeehhhht Stramm!! |
| Fast alle Salatpflanzerl haben das umsiedeln überstanden. |
| Knoblauch wird nur mehr gegessen wenn ich danach mind. einen Tage keinen Lieferantentermin habe ;-) |
| Mehr, mehr Sonne! |
Ohrwürmer erfolgreich angesiedelt!
Wie befürchtet wollte kein Ohrwurm in die mit Holzwolle gefüllten Tontöpfe einziehen.
Die Töpfe und warum wir überhaupt die Ohrwürmer brauchen ist unter Wir vs. Läuse nachzulesen.
Neben der Garage stapeln sich Holzbretter die ich Heute verräumen wollte. Und siehe da, plötzlich wuselte es nur so vor lauter Ohrwürmer!
Wieselflink wie die Dinger sind, ist es gar nicht einfach sie zu fangen.
| Hier waren die Ohrwürmer wirklich nur ein paar Minuten gefangen |
Es waren viele Kleine dabei und wenige Große.
| Schöne Fühler hat der Kleine |
Für ein paar Stunden hatte ich diese Mini-Skorpione dann in Gurkengläser gesammelt.
Erde und ein wenig Holz damit genug zum verstecken da ist.
| Ohrwurmterrarium |
| Gurkengläser mit Luftöffnungen im Deckel |
Ohrwürmer sind in der Nacht aktiv und deswegen wollte ich sie nicht gleich auf die Bäume setzen.
Ich bin mir wegen der Ohrwurm-Gattung nicht ganz sicher, es soll ja welche geben die eher Fleisch (Läuse) vorziehen und welche die beim Grünzeug bleiben.
Darum habe ich ein Blatt mit deutlichem Lausbefall abgezwickt und ins Glas gesteckt. Interessant war, dass die Läuse das Blatt in alle Richtungen verlassen haben und sich im Glas verteilt haben.
| Mahlzeit |
Trotzdem waren nach ca. zwei Stunden fast keine Läuse mehr zu sehen und dafür habe ich einen Ohrwurm beim Verspeisen einer Laus beobachtet - sieht also gut aus!
| Kein Vegetarier |
Kurz habe ich mit dem gedanken gespielt die Würmer zu züchten, im Netz bin ich aber auf Berichte gestoßen wonach dies nicht so einfach sein soll - also Idee verworfen.
Am Abend war es dann Zeit die Tiere auf Jagd zu schicken.
Am ersten Baum haben wir das Glas waagrecht gelegt und gewartet, bis die ersten Würmer auf den Baum krabbelten.
Und siehe da - eingezogen!
Der Überhammer aber - als wir den nächsten Apfelbaum "bestücken" wollten war der schon besetzt!
In einem anderen Topf sind auf Anhieb gleich 4 Stück zu sehen gewesen - schon ein echter Ohrwurm-Clan!
Nun hoffen wir dass sich die Ohrürmer die Bäuche mit den Läusen voll schlagen.
Am Abend war es dann Zeit die Tiere auf Jagd zu schicken.
Am ersten Baum haben wir das Glas waagrecht gelegt und gewartet, bis die ersten Würmer auf den Baum krabbelten.
| Ab in die Freiheit! |
| Quartier als passend akzeptiert. |
| Schon besetzt |
Nun hoffen wir dass sich die Ohrürmer die Bäuche mit den Läusen voll schlagen.
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